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Pressefotos & CD-Cover

  Presseartikel: A TEMPO (PDF-download)

PRESSESTIMMEN

„…Die heilende Wirkung von Musik besingt die Band „Kick La Luna“ in ihrem Song „Mãe Música“. Und gleich entfaltet sie viele ihrer Qualitäten: einen wunderbar eingängigen und schwingenden Rhythmus dank Schlagzeug (Angela Frontera) und viel Percussion (Anne Breick), dank Uli Pfeifer am Bass, die in manchem Stück bis zum Funk den Groove vorantreibt, dank einer dem Jazz zugewandten Gitarre (Zélia Fonseca) und dank vielstimmigem Gesang, den die Frauen chorisch dicht bestreiten.
Bei dieser Band entfalten alle Musikerinnen sehr vielseitige musikalische Talente auf der Bühne. Ihre Energie springt auf das Publikum über. Von Anfang an sind die Zuhörer dabei, singen die Refrains zu alten Songs mit, auch bei „Happy in my Life“ von der neuesten CD, das Elke Voltz mit starker, volltönender Bluesstimme vorträgt. Am Ende des Konzertabends stehen dann nach Aufforderung der Musikerinnen fast alle im Saal und wippen sogar zwischen den Stuhlreihen mit….
DARMSTÄDTER ECHO

"...Zu den Qualitäten der einzelnen Musikerinnen kommt der gemeinsame vierstimmige Gesang, der Akkorde zum Leuchten bringt und Kraft und Harmonie ausstrahlt. Die Gesichter der Zuhörer strahlen auch, denn so manche Zeile fordert das Mitsingen und es gibt kaum etwas, das Menschen stärker zusammen bringt. Kick La Luna ist gut für die Ohren und Medizin fürs Herz....

..Es gibt wohl kaum einen Zuhörer, der aus einem Kick La Luna Konzert kommt und nicht gut drauf ist. Die gute Stimmung und positive Energie der vier Musikerinnen ist einfach ansteckend. Ein Großteil des Publikums tanzte mit und selbst wer sich gewöhnlich sparsamer bewegte, wackelte und wippte irgendwie zum Rhythmus..."

DIE RHEINPFALZ

 

“...Ihre Musik ist geradezu sonnendurchtränkt, strahlend hell und überschwappend freundlich. Kein Wunder: jede Musikerin läßt ihre musikalische Herkunft einfließen, vom Blues, Rock und Soul der Sängerin Elke Voltz, über den lateinamerikanischen Funk der Bassistin Ulrike Pfeifer, Afro-Brasilrhythmus von Percussionistin Anne Breick bis hin zur jazzig angehauchten Akustikgitarre des neuen Bandmitglieds Zélia Fonseca.....Seit 1993 lebt die gebürtige Brasilianerin in Frankfurt und kann als Teil des Duos Rosanna & Zélia bereits aufeine erfolgreiche Jazz-Karriere zurückblicken. Ihre Bossa-Einflüsse geben den KICKs einen neuen Dreh...”
GAP FRANKFURT

 

?Die Band startete mit diesem Konzert in ihr Jubiläumjahr ? 15 Jahre Kick La Luna ? in veränderter Besetzung. Neu dabei ist die Gitarristin Zélia Fonseca. Die brasilianische Musikerin bereichert mit virtuosen lateinamerikanischen Gitarrenklängen den internationalen Musikmix von Kick La Luna. Dazu trommelte Energiebündel Anne Breick mit Verve auf allem, was Töne erzeugt. Bassistin Ulrike Pfeifer, vor einer Woche erst aus Neuseeland zurückgekehrt, hatte vom anderen Ende der Welt ein Lied vom Freiheitskampf der Maoris mitgebracht und faszinierte mit ihrer tiefen, warmen Gesangstimme. Nicht minder begeisternd war Sängerin Elke Voltz, die ihr Publikum nach den ersten Liedern kaum noch zum Klatschen, Tanzen und Singen animieren brauchte."
HERSFELDER ZEITUNG

 

"...Überhaupt wäre Kick La Luna ohne die musikalischen Einflüsse aus anderen Ländern undenkbar, wie Sängerin Elke Voltz betonte. "Wir danken den Musikern aus den verschiedenen Kulturkreisen und wollen auch zu den Menschen in Friedrichsdorf eine Brücke schlagen", meinte sie nur knapp und stimmte zum Auftakt auch schon den Akkord des Songs "Bridges to you" an... Tanzend verabschiedete sich das Publikum von der Band, die sich nach mehreren Zugaben einer treuen Fangemeinde in Friedrichsdorf sicher sein kann.?
TAUNUSZEITUNG

 

 

"...Erst noch zögerlich, dann aber immer williger schnipsen, wippen und singen die Zuhörer im Rathaus-Innenhof mit zu den Rhythmen von Kick La Luna, bis die Stimmung auf dem Siedepunkt ist. Der mitreißenden Mischung der vier Frauen aus Frankfurt kann sich auf Dauer aber auch niemand entziehen... Ihr erfolgreiches Rezept: Die unbekümmerte und unprätenziöse Mixtur verschiedener Stile. Da paßt schwarzer Soul zu lateinamerikanischer Folklore, Jazz zu Funk, Rumba zu Afro-Brasil - eine sehr weibliche Weltmusik.?
Soester Anzeiger